Beschreibung
Der Wärmeverbund Hohrainli hatte als einziger Wärmeverbund ein Potential zur Realisierbarkeit, da hier die notwendigen Grundwassermengen vorhanden sind.
Für die Umsetzung weiterer Wärmeverbünde wäre die Wärmeversorgung nur über ein grosses Holzheizkraftwerk realisierbar. Der Holzbedarf eines solchen Holzheizkraftwerks würden jedoch die nachhaltig verfügbaren lokalen Ressourcen aus dem Hardwald bei weitem übersteigen. Weder in der Schweiz noch im nahen Ausland stehen ausreichende Holzmengen mittel und langfristig zur Verfügung. Die Planung eines grossen Holzkraftwerks in Kloten wurde deshalb verworfen.
Aufgrund der Erkenntnisse aus der Masterplanung Wärme 2030+ wird der Aufbau weiterer Wärmeverbünde vorerst zurückgestellt . Sollten sich künftig neue erneuerbare Wärmequellen erschliessen, so könnte die Prüfung neuer Wärmeverbünde erneut aufgenommen werden.